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Die andere Wertanlage

Wer an eine Bank denkt, denkt als Erstes an Anlagen und Finanzen. Dabei ist der Kontakt zwischen Kunden und Mitarbeitenden von ebenso zentraler Bedeutung. Ein Gespräch mit dem Leiter Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit Andreas Baumann über Werte im Alltag der BEKB.

  • Im Dienst der Unternehmenswerte: Andreas Baumann ist Leiter Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit bei der BEKB.

Herr Baumann, Werte werden bei der BEKB grossgeschrieben. Welches sind aus Ihrer Sicht die wesentlichen Werte der BEKB?

Für die BEKB sind die regionale Verankerung und eine langfristig ausgerichtete Geschäftspolitik zentral. Deshalb streben wir ein qualitatives Wachstum mit vertretbarem Risiko und vernünftigem Renditeziel an. Als stabile, nachhaltig orientierte Bank schaffen wir Vertrauen. Offenheit und Transparenz sowie die persönliche Beratung und die Nähe zu unseren Kundinnen und Kunden sind uns besonders wichtig.

Wie spüren Sie diese Werte persönlich in Ihrem Arbeitsalltag?

Ich spüre sie etwa im Umgang mit Kolleginnen und Kollegen, denen ich im Arbeitsalltag begegne. Sei es in einer Besprechung oder lediglich bei einer Frage, die es zu klären gilt: Auch intern kommunizieren wir auf direktem Weg, der Umgang untereinander ist offen und ehrlich.

Sie sprechen den Kontakt zu den anderen Mitarbeitenden an. Inwiefern spielt dabei die BEKB als Arbeitgeberin eine Rolle?

Ich nehme die BEKB als eine Arbeitgeberin wahr, auf die ich mich verlassen kann und die eine verantwortungsvolle Geschäftspolitik pflegt – auch ihren Mitarbeitenden gegenüber. Diese Wertehaltung überzeugt mich beruflich, aber auch persönlich.

«Die langfristig ausgerichtete Geschäftspolitik der BEKB widerspiegelt sich etwa in der Zielsetzung, sichere Arbeitsplätze anzubieten.»

Wie sieht diese verantwortungsvolle Mitarbeiterpolitik denn konkret aus?

Die langfristig ausgerichtete Geschäftspolitik der BEKB widerspiegelt sich etwa in der Zielsetzung, sichere Arbeitsplätze anzubieten, was dank unserer finanziellen Stabilität auch möglich ist. Daher investiert die Bank viel in die Ausbildung ihrer Mitarbeitenden: zehn Prozent unserer Arbeitsplätze sind Ausbildungsplätze, zu denen neben den Lehrstellen auch Einstiegsmöglichkeiten für Hochschulabsolventinnen und -absolventen gehören. Wir sind stolz darauf, dass ein Viertel der Lernenden, die im Kanton Bern in der Bankbranche ausgebildet werden, bei der BEKB arbeitet. Zudem ist uns die Förderung der Diversität ein wichtiges Anliegen.

Wo ist das regionale Engagement der BEKB sonst noch spürbar?

Um nur einige Beispiele zu nennen: Die BEKB arbeitet mit über 1000 Lieferanten in ihrem Wirtschaftsraum zusammen. Davon profitiert das lokale Gewerbe. Wir betreiben seit Jahren ein Förderkonzept für KMU, mit dem wir Unternehmen bei der Gründung, in der nachhaltigen Wachstumsphase oder der Nachfolgeregelung unterstützen. Ebenfalls seit Jahren veranstaltet die BEKB regionale Familientage, welche jeweils auf positives Echo stossen und viele Kinderaugen leuchten lassen. Weiter unterstützen wir zahlreiche Vereine und Verbände in unserem Marktgebiet und pflegen langjährige Partnerschaften, so zum Beispiel mit dem Verband Bernischer Jugendmusiken. Die meisten unserer Mitarbeitenden sind in ihrer Region verwurzelt. Zahlreiche engagieren sich in Vereinen, leisten gemeinnützige Arbeit oder sind als Ausbildner oder Referenten tätig.

«Verwaltungsrat, Geschäftsleitung und Mitarbeitende sind verantwortlich für eine langfristige und nachhaltige Entwicklung der Bank», lautet der erste Grundsatz Ihrer Corporate Governance. Wie zeigt sich diese Verantwortung im Kundenkontakt?

Ein zentraler Wert, der hier angesprochen wird, ist die Eigenverantwortung. Im Kundenkontakt legen wir besonderen Wert darauf, dass wir die Kompetenzen so weit als möglich an unsere Kundenberaterinnen und 
-berater übertragen. Gerade im Bereich des Kreditentscheids haben unsere Mitarbeitenden eine hohe Entscheidungskompetenz. Der direkte, persönliche Kontakt mit den Kundinnen und Kunden ermöglicht es uns, optimal auf die jeweiligen Bedürfnisse und Anliegen einzugehen.

«Im Kundenkontakt legen wir besonderen Wert darauf, dass wir die Kompetenzen so weit als möglich an unsere Kundenberaterinnen und
-berater übertragen.»

In Ihren Serviceleitsätzen heisst es, dass Ihre Mitarbeitenden «Botschafterinnen und Botschafter der BEKB» sind, die offen und direkt kommunizieren. Was meinen Sie damit?

Für die persönliche Betreuung und Beratung unserer Kundinnen und Kunden heisst das konkret, dass wir ihnen verständliche Produkte in einer verständlichen Sprache anbieten. Nur durch diese Transparenz können wir langfristige Kundenbeziehungen aufbauen. Dabei ist aber nicht nur die Beratung vor Ort von zentraler Bedeutung, sondern auch die Kundennähe über unsere Onlinekanäle. Mit unserem Kundencenter können wir uns auch ausserhalb der gewöhnlichen Geschäftszeiten nach den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden richten.

Die Digitalisierung steht aber auch für Schnelllebigkeit. Wie gelingt der Spagat zwischen den Onlineberatungsangeboten und der langfristig ausgerichteten, nachhaltigen Geschäftspolitik?

Der gelingt sehr gut, denke ich! Unser Anspruch, stets flexibel und agil zu bleiben, steht nicht im Widerspruch zur Nachhaltigkeit: Unsere solide Grundausrichtung bewahrt uns vor voreiligen Entscheidungen. Wir nutzen die Chancen der Digitalisierung und wollen unseren Kundinnen und Kunden auch online bedürfnisgerechte Dienstleistungen anbieten.

Agenda

Konzerte des Jugendblasorchesters VBJ

22. Oktober 2017, 10.30 Uhr, Kongresshaus Biel
22. Oktober 2017, 16.00 Uhr, Halle des fêtes, Reconvilier
29. Oktober 2017, 10.15 Uhr, Kursaal Interlaken
29. Oktober 2017, 16.00 Uhr, KKT Thun

BEKB-Familientage

3. September 2017, Reconvilier

Marzili-Movie Bern

Open-Air-Kino im Marzilibad mit Bundeshaus als Kulisse.

Kundinnen und Kunden der BEKB erhalten an der Abendkasse gegen Vorweisung der Kontokarte einen Gratisliegestuhl im Wert von 5 Franken (solange Vorrat).
Mehr Informationen: www.marzili-movie.ch
25. bis 29. Juli 2017

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Nacht der Forschung: Partnerschaft mit Uni Bern

16. September 2017

Die Universität Bern gibt Einblicke in ihre Forschung – verständlich erklärt und unterhaltsam präsentiert. Die Nacht der Forschung findet zwischen 16.00 und 24.00 Uhr in den drei Gebäuden der Universität Bern rund um die Grosse Schanze und auf dem Areal um die Gebäude herum statt. 

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Partnerschaft mit Seniorenkino Cinedolcevita

Nachmittagsvorstellungen mit Eintrittsvergünstigungen für BEKB-Kundinnen und -Kunden.

Detailprogramm unter www.cinedolcevita.ch

monatlich in Bern, Biel, Thun, Solothurn

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